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Dveri Pax Rosé

2019 Rosé Blaufränkisch

Rosé

9.90 €

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Wir sind stolz auf unsere Premiere – Rosé Blaufränkisch. Er strahlt in einem zart leuchtendem Pink. In der Nase jugendlich und lebendig mit einem frischen Duft nach roten Äpfeln, Grapfruit, Zitronen, sowie frisch gepflückten roten Beeren mit leichter Gewürznote. Sehr trocken am Gaumen, der leichte bis mittlere Körper wird durch eine ausgewogene Säure gestärkt. Zarte und langanhaltende Frische prägen den Abgang. Ein junger, lebendiger Rosé mit langem Trinkvergnügen.
Trinkreife: bis 2022.

Analytische Angaben
Alkoholgehalt: 12,00 %
Säuregehalt: 6,49 g/l
Restzuckergehalt: 1,3 g/l
pH-Wert: 3,25
Verschlussart: Stelvin Lux

Serviert als Aperitif lässt sich unser Rosé vielseitig mit kalten Vorspeisen kombinieren, neben sommerlichen Fischgerichten, Krustentieren und Antipasti passen auch Carpaccio, Beinschinken oder zarter Karreespeck. Ein Wein um in guter Gesellschaft einen lauen Abend oder eine Grillparty zu eröffnen, wer will, kann unseren Rosé aber auch die ganze Nacht trinken.

  • Blaufränkisch: 100%

Ein kalter April und Mai kündigten eine späte Lese an, diese Verspätung holte jedoch der sehr heiße Juni beinahe wieder komplett auf. Juli und August waren warm, beständig und nicht zu heiß, gefolgt von schönem Wetter im September, welches eine Ernte bis Anfang Oktober zuließ. Das Resultat sind charaktervolle Weine mit sortentypischen Aromen und moderatem Alkoholgehalt – ganz im Profil unserer Region.

Ausbau im Stahltank

Motiv

Christoph Schmidberger

Christoph Schmidberger

Geboren in Eisenerz 1974, 1994 -1998 Akademie der Bildenden Künste Wien, lebt und arbeitet nach längerem Aufenthalt in den USA in Frauenberg Maria Rehkogel/Steiermark

Christoph Schmidberger hat seine Wurzeln in der Region. In Eisenerz gebürtig, besuchte er das Admonter Stiftsgymnasium und studierte 1989–1994 an der Höheren Technischen Lehranstalt für Bildnerisches Gestalten in Graz. Sein darauffolgendes Studium bei Prof. Hubert Schmalix schloss er 1998 mit Auszeichnung ab. Sein Weg führte ihn schließlich für einige Jahre nach Los Angeles. Durch seine Präsenz in zahlreichen wichtigen Ausstellungen und weltberühmten Sammlungen erlangte er internationale Bekanntschaft. Nach Österreich zurückgekehrt, lebt und arbeitet er heute wieder in der Steiermark.

Christoph Schmidberger ist ein am Realismus orientierter Maler und Grafiker. Seine in technisch perfektionierter altmeisterlicher Manier ausgeführten Bildwelten wirken magisch, oftmals verstörend, jedenfalls ambivalent. In seiner Motivik pendelt er einerseits zwischen Realität und Phantastik, Sinnlichkeit und Erotik, Trash und Kitsch, Sub- und Jugendkultur. Am anderen Ende der Skala finden sich überraschend traditionelle religiöse Sujets, die eine tiefe Frömmigkeit ausstrahlen. Auch fotorealistische Auftragsporträts, stets poetisch aufgeladen und kontextuell verfremdet, spielen eine wichtige Rolle. Gerade dieser scheinbar unvereinbare Dialog der Gegensätze macht das Werk dieses Künstlers so spannend. Es wirkt, als blickten wir in einen den zerbrochenen Spiegel unserer unfassbar komplex gewordenen, vielfach gespaltenen Welt.

Am Admonter Friedhof wird ab Mai 2020 permanent eine von Christoph Schmidberger konzipierte Gedenkstätte für „Sternenkinder“ zu besuchen sein.

DveriPAX©StefanLeitner_009
Wein ist Kultur und galt schon immer als Bindeglied für die Gesellschaft.

Mag. Pater Egon Homann OSB

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